Unglück Costa Concordia

Das italienische Kreuzfahrtschiff Costa Concordia kollidierte am 13. Januar 2012 vor der Insel Giglio im Mittelmeer mit einem Felsen. Der Unfall forderte 32 Todesopfer. Nachdem das Wrack über 18 Monate lang vor Giglio gelegen hatte, wurde es am 17. September 2013 aufgerichtet und ruhte bis zum 15. Juli 2014 auf einer am Meeresboden verankerten Plattform. Das havarierte Schiff wurde zur Verschrottung am 23. Juli 2014 nach Genua geschleppt. (wp)

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